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14 Jahre

14 Jahre

14 Jahre seeTon Nordic Jazz

… in allen Registern, Farben und Stimmungen.

„… Klangsprache, die Elemente aus Jazz, Latin und Klassik mit Weite und Schwermut skandinavischer Landschaften verbindet.“ (Corinna Raupach, Südkurier Überlingen, 14.11.2017)

„… begegnet Beharrlichkeit, zeigt sich energisches Keyboardpulsen, finden sich trocken-sanfte Saxofonklänge, dunkelste Bassanstöße und eine erstaunliche Rasanz. Die Melange bleibt erfrischend vielschichtig.“ (Jörg Büsche, Südkurier Markdorf, 16.03.2018, anlässlich „Klänge des Nordens“)

„… Das Ensemble seeTon nimmt in seinen Eigenkompositionen die inspirierende Klangsprache des skandinavischen Jazz auf und führt sie musikalisch in neue Richtungen weiter“ (CD „Morning Lights“)

Die Konstanzer Band seeTon, gegründet im Jahre 2011 und seit 2013 in der heutigen Besetzung auf der Bühne, hat sich von Anfang an dem “Nordic Jazz” verschrieben, der Musik skandinavischen Ursprungs, die es so unbeschreiblich eindrücklich versteht, Energie mit Melancholie, Groove mit Lyrischem und Klangereignis mit Melodie kontrastierend zu vereinigen.

Am Anfang stand die Begegnung mit der Musik Esbjörn Svenssons, die das Genre komplett umdefiniert. In den Bann der Klänge und Kompositionen unzähliger skandinavischer Klangvirtuosen gezogen, gehen wir vier Jazzer auch kompositorisch eigene Wege, interpretieren neu und anders und komponieren nicht ohne sich dabei auch wieder zitierend vor den Werken der Vorbilder zu verneigen.

Man muss Skandinavien erlebt haben, um diese Musik ganz und gar zu verstehen: die Faszination des sommernachthellen Nordens, wenn die Sonne überhaupt nie mehr untergeht, und umgekehrt die Faszination ewigen Halbdunkels im frostigen Winter, melancholisch-gespenstisch überstrahlt vom grün-violett flackernden Polarlicht. Wie Berge und Meer in Norwegen treffen in dieser Musik Ruhe und Sturm unmittelbar aufeinander. Ruhe und Weite treffen auf Sturm und Meer, nordische Melodien treffen auf pulsierende Grooves. Planeten tanzen im Licht der Sonne. Die Nacht bleibt hell.

Wir blicken dankbar zurück auf die letzten Jahre. Die Konzerte „Tribute to Esbjörn“ anlässlich Esbjörn Svenssons 60. Geburtstag, die Serie re/organ/ized, wo die Konzilsorgel in St. Gebhard in Konstanz Teil unseres Bandsounds werden darf, die Konzertreisen nach Prag und Tábor, unsere CDs „Morning Lights“ und „Polar Lights“ und „Lysa„, die Chor-Kooperationen in Markdorf, Grießen, Bischofszell, Altnau und Weinfelden; die so inspirierende Hozwerkstatt-Atmosphäre bei „Dingelsdorf klingt„; die zahlreichen Gastspiele bei Jazz auf dem Berg in Heiligenberg; die Ausfahrten nach Frauenfeld; die Konstanz-Kreuzlingen-Heimspiele in Gebhard- und Lutherkirche, bei Jazz Downtown, bei „Musik Macht Mobil„, beim Festakt des Konzilspreis, mehrmals im K9,  im Palmenhaus Paradies , im Stadtgarten, in der Steiner Schule Kreuzlingen und oben auf dem Gießberg zur Einweihung eines neuen Forschungsgebäudes der Universität Konstanz bleiben unvergesslich.

 

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